Unser Antrieb
Das Team von Klimaplattenshop hat eine sehr langjährige Erfahrung in der Sanierung von Wohngebäuden. Die Geschäftsführer haben seit ihrer Studienzeit selbst Keller und Wohnräume gegen Feuchtigkeit und Schimmelpilze saniert und u.a. Hunderte Quadratmeter Kalciumsilikat-Platten verlegt.
Aus einer Unzufriedenheit heraus – insbesondere mit dem Zubehör – entwickelte das Team zusammen mit deutschen Markenherstellern in enger Zusammenarbeit geeignete Zusatzprodukte.
Diese Produkte finden zum einen Anwendung bei eigenen Bautrupps, die lokal Wohngebäude, Schulen, Kindergärten, Bahnanlagen etc. sanieren (somit fungieren wir selbst als eigene Materialüberwachungsanstalt und entwickeln unser Sortiment aus eigenen Erfahrungen stets weiter). Zum anderen beliefern wir seit fast 20 Jahren Verarbeiter und Endkunden mit unserem Systemlösungen.
Am Standort Augsburg sitzt das Innendienst-Team, unsere Lagerarbeiter kümmern sich um Kommissionierung,Verpackung und ordnungsgemäßen Warenversand.
Wir sind stolz auf das Feedback, das uns unsere Kunden täglich geben. Die veröffentlichten Kundenmeinungen sind durchgehend „echt“ – wir müssen keine „Fake Rezensionen“ kaufen. Dies garantieren wir.
Erkennen Sie Schimmelpilz rechtzeitig – beugen Sie vor
Schimmelpilz in Wohnräumen stellen eine hochgradige Gesundheitsgefahr dar. Solche Sporen haften nicht nur in Mauerecken und Fensternischen. Sie werden vielmehr auch mit jedem Luftzug gelöst, vermischen sich mit der Raumluft und Sie atmen diese Schädlinge ein. Pilzsporen setzen sich in allen Atemwegen fest und können zu Asthma und Folgeerkrankungen führen.
Schimmelbildungen am Mauerwerk beschädigen aber auch die Bausubstanz. Der Putz wird hohl und porös und lässt immer mehr Luftfeuchtigkeit eindringen, bis diese die darunterliegenden Mauersteine angreift.
Wie Sie rechtzeitig den Schimmel erkennen
Luftfeuchtigkeit schlägt sich überall dort nieder, wo sie am ehesten mit der kalten Außenluft in Kontakt gerät. Dies ist vor allem in Mauerecken, in Fensterlaibungen, auf vollflächig gefliesten Wänden und hinter Schränken der Fall, die zu dicht an Außenwänden stehen. Hier können Sie den Schimmel erkennen, wenn er sich als schwarzer Belag angesiedelt hat. Dann ist es jedoch allerhöchste Zeit, aktiv mit der Bekämpfung zu beginnen. Diese Bereiche sind bereits hochgradig kontaminiert und eine einfache Reinigung oder gar das Überstreichen reichen keinesfalls aus. Vielmehr hat sich die Raumluft in diesen Räumen längst mit den gesundheitsschädlichen Sporen angereichert.
Wie beseitigen Sie Schimmelsporen?
Schimmel entfernen und nachhaltig vorbeugen: Mit der Klimaplatte zu gesunden Wänden
Schimmel belastet die Gesundheit und schädigt das Mauerwerk. Wer feuchte Wände dauerhaft sanieren oder risikofrei von innen dämmen möchte, muss bestehenden Schimmel beseitigen und der Ursache vorbeugen. Bevor Sie renovieren oder eine Klimaplatte anbringen, muss der Altbefall lückenlos bekämpft werden:
Spezialbehandlung: Nutzen Sie unser antibakterielles Spray (Schimmel-Ex), das tiefenwirksam schützt.
Mehrfache Anwendung: Je nach Befall das Spray ein- oder mehrmals auftragen.
Schimmel braucht Feuchtigkeit.
Wenn Sie Außenwände mit einer Klimaplatte von innen dämmen, beugen Sie Schimmel aktiv vor:
Feuchtepuffer: Die Platte speichert überschüssige Luftfeuchtigkeit und gibt sie beim Lüften wieder ab.
Hoher pH-Wert: Der rein mineralische Baustoff entzieht Schimmelsporen jeglichen Nährboden.
Warum entsteht Schimmel an der Wand?
Schimmel bildet sich, wenn die Luftfeuchtigkeit dauerhaft zu hoch ist (empfohlen sind 40 bis 65 %, messbar mit einem Hygrometer). Die Hauptursachen setzen sich zusammen aus:
Bauwerkszustand: Undichte Fenster oder Wärmebrücken lassen die Wand abkühlen, wodurch Kondenswasser entsteht (oft in Fensternischen).
Heiz- & Lüftungsverhalten: Unregelmäßiges Heizen oder zu wenig Stoßlüften begünstigen Feuchteansammlungen.
Heizen Sie richtig, dennoch sparsam!
So schützen Sie Ihre Wände vor Schimmel und sparen Energie
Steigende Energiepreise treiben vielen Hausbesitzern die Sorgenfalten auf die Stirn. Wer jedoch am falschen Ende spart und Räume stark auskühlen lässt, riskiert schnell teure Bauschäden. Schwankende Raumtemperaturen und kalte Außenwände begünstigen das Schimmelwachstum massiv. Wenn Sie ungenutzte Zimmer nicht beheizen möchten, sollten die Türen dorthin stets geschlossen bleiben, damit keine feucht-warme Luft aus den Nachbarräumen an den kalten Wänden kondensiert. Auch eine zu starke Nachtabsenkung ist schädlich: Der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht sollte im Wohnbereich idealerweise maximal vier Grad betragen, um das Auskühlen der Wände zu verhindern.
Neben dem richtigen Heizverhalten ist intensives Stoßlüften der größte Feind aller Schimmelsporen. Da sich kühle Außenluft beim Erwärmen schneller ausdehnt und viel Feuchtigkeit aufnehmen kann, senkt kurzes Durchlüften die Luftfeuchte im Raum effektiv – selbst bei feuchter Witterung. Öffnen Sie dafür drei- bis viermal täglich für etwa fünf Minuten die Fenster ganz. Selbst innenliegende Bäder ohne eigenes Fenster lassen sich belüften, indem Sie die Tür zu einem gegenüberliegenden Zimmer öffnen und so einen wirksamen Durchzug erzeugen.
Hat sich an den Wänden bereits ein schwarzer, pelziger Belag gebildet, hilft ein spezielles Schimmel-Spray (Schimmel-Ex), um die Sporen sofort abzutöten. Um das Problem jedoch dauerhaft an der Wurzel zu packen, sollten Sie gefährdete Außenwände fachgerecht von innen dämmen. Eine hochwertige Klimaplatte aus Calciumsilikat hebt die Oberflächentemperatur der Wand spürbar an und nimmt überschüssige Feuchtigkeit aktiv auf. Wenn Sie Ihre Wohnräume mit einer Klimaplatte von innen dämmen, entziehen Sie dem Schimmelpilz nachhaltig den Nährboden und sorgen ganzjährig für ein gesundes, behagliches Raumklima.
